Austausch und Abstimmung: modernAKIS General Assembly in Bukarest 2026
Vertreter:innen aus allen 27 EU-Mitgliedstaaten kamen zusammen, um über die Zukunft von Wissens- und Innovationssystemen in der Landwirtschaft zu diskutieren und Erfahrungen aus ihren Ländern auszutauschen.
Ein zentrales Thema waren die geplanten Reformen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2027. Diskutiert wurde unter anderem, wie AKIS auch im zukünftigen GAP-Rahmen langfristig finanziell abgesichert und strategisch verankert werden kann. Gleichzeitig standen Fragen zur besseren Koordination von Wissenssystemen sowie zur Zusammenarbeit zwischen Beratung, Forschung, Praxis und Politik im Fokus. Dabei zeigte sich, dass viele Mitgliedstaaten vor ähnlichen Herausforderungen stehen – etwa bei Governance-Strukturen, Finanzierung und der Einbindung unterschiedlicher Akteur:innen.
Besondere Bedeutung hatte außerdem die gemeinsame Arbeit der Projektpartner mit den AKIS Coordination Bodies an einem Positionspapier zur Rolle von AKIS in der zukünftigen GAP. Die Generalversammlung bot die Möglichkeit, Inhalte weiterzuentwickeln, nationale Perspektiven einzubringen und offene Fragen gemeinsam zu diskutieren. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, welchen Beitrag Wissens- und Innovationssysteme künftig für eine nachhaltige, resiliente und wettbewerbsfähige Landwirtschaft leisten können.
Darüber hinaus präsentierte das Projekt modernAKIS verschiedene Werkzeuge und Methoden, darunter Benchmarking-Tools und eLearning-Module, die den Wissenstransfer und die Zusammenarbeit innerhalb nationaler AKIS-Strukturen unterstützen sollen.
Eine Evaluierung von AKIS-Portalen in Europa zeigte, welche Länder bereits entsprechende Plattformen einsetzen und welche Funktionen diese übernehmen. Dabei wurde zwischen Wissensportalen zur Verbreitung von Informationen und Vernetzungsportalen unterschieden, die Landwirt:innen, Beratung, Forschung und weitere Akteur:innen miteinander verbinden. Praxisbeispiele aus Estland, Portugal und Spanien veranschaulichten unterschiedliche Ansätze und Entwicklungsmöglichkeiten solcher Plattformen.
Für großes Interesse sorgten zudem die sogenannten „Stories of Change“. Anhand konkreter Beispiele aus mehreren EU-Mitgliedstaaten wurde gezeigt, wie sich AKIS-Systeme weiterentwickeln und welche Veränderungen dadurch bereits angestoßen wurden. Die Beiträge unterstrichen, wie wichtig Zusammenarbeit, gegenseitiges Lernen und der Austausch zwischen Ländern für die Weiterentwicklung von AKIS in Europa sind.
Die Diskussionen in Bukarest machten sichtbar, dass AKIS auch in der zukünftigen GAP eine zentrale Rolle spielen soll. Gleichzeitig wurde erkennbar, wie entscheidend europäische Zusammenarbeit, Vernetzung und gemeinsames Lernen dafür sind, Innovationen in der Landwirtschaft wirksam in die Praxis zu bringen.
Ein zentrales Thema waren die geplanten Reformen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2027. Diskutiert wurde unter anderem, wie AKIS auch im zukünftigen GAP-Rahmen langfristig finanziell abgesichert und strategisch verankert werden kann. Gleichzeitig standen Fragen zur besseren Koordination von Wissenssystemen sowie zur Zusammenarbeit zwischen Beratung, Forschung, Praxis und Politik im Fokus. Dabei zeigte sich, dass viele Mitgliedstaaten vor ähnlichen Herausforderungen stehen – etwa bei Governance-Strukturen, Finanzierung und der Einbindung unterschiedlicher Akteur:innen.
Besondere Bedeutung hatte außerdem die gemeinsame Arbeit der Projektpartner mit den AKIS Coordination Bodies an einem Positionspapier zur Rolle von AKIS in der zukünftigen GAP. Die Generalversammlung bot die Möglichkeit, Inhalte weiterzuentwickeln, nationale Perspektiven einzubringen und offene Fragen gemeinsam zu diskutieren. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, welchen Beitrag Wissens- und Innovationssysteme künftig für eine nachhaltige, resiliente und wettbewerbsfähige Landwirtschaft leisten können.
Darüber hinaus präsentierte das Projekt modernAKIS verschiedene Werkzeuge und Methoden, darunter Benchmarking-Tools und eLearning-Module, die den Wissenstransfer und die Zusammenarbeit innerhalb nationaler AKIS-Strukturen unterstützen sollen.
Eine Evaluierung von AKIS-Portalen in Europa zeigte, welche Länder bereits entsprechende Plattformen einsetzen und welche Funktionen diese übernehmen. Dabei wurde zwischen Wissensportalen zur Verbreitung von Informationen und Vernetzungsportalen unterschieden, die Landwirt:innen, Beratung, Forschung und weitere Akteur:innen miteinander verbinden. Praxisbeispiele aus Estland, Portugal und Spanien veranschaulichten unterschiedliche Ansätze und Entwicklungsmöglichkeiten solcher Plattformen.
Für großes Interesse sorgten zudem die sogenannten „Stories of Change“. Anhand konkreter Beispiele aus mehreren EU-Mitgliedstaaten wurde gezeigt, wie sich AKIS-Systeme weiterentwickeln und welche Veränderungen dadurch bereits angestoßen wurden. Die Beiträge unterstrichen, wie wichtig Zusammenarbeit, gegenseitiges Lernen und der Austausch zwischen Ländern für die Weiterentwicklung von AKIS in Europa sind.
Die Diskussionen in Bukarest machten sichtbar, dass AKIS auch in der zukünftigen GAP eine zentrale Rolle spielen soll. Gleichzeitig wurde erkennbar, wie entscheidend europäische Zusammenarbeit, Vernetzung und gemeinsames Lernen dafür sind, Innovationen in der Landwirtschaft wirksam in die Praxis zu bringen.